Brüssel schlägt weitere Interventionsgerste zu

16.12.2010

Rund 350.000 t Getreide hat die EU-Kommission aus Interventionsbeständen in der zweiten Staffel verkauft. Das meiste davon ist Gerste. Im Verwaltungsausschuss gab die Kommission am heutigen Donnerstag ca 190.000 t Gerste aus deutschen Interventionsbeständen den Zuschlag zu einem Mindestpreis von 185 €/t. Insgesamt wurden für die Lagerorte in Deutschland knapp 300.000 t Gerste nachgefragt zu Preisen von etwa 160 bis 198 €/t. Die Zuschlagsmengen in Finnland, Estland und anderen EU-Mitgliedstaaten liegen mit jeweils 15.000 bis 35.000 t deutlich unter der Menge in Deutschland. In der Tschechischen Republik wurden ca 16.000 t Interventionsweizen zugeschlagen.
« zurück

Mühlen warnen vor Engpässen

29.10.2021
 Die Getreide-Verarbeiter fordern von ihren Kunden, höhere Mehlpreise zu akzeptieren. Fehlende ...
Mehr lesen »

Warnung vor Betrugsvariante: Einkäufe bei ukrainischen Handelsvermittler

16.09.2021
aus aktuellem Anlass warnt die IHK  vor der Betrugsmasche von Internetkriminellen, die als ukrainische ...
Mehr lesen »

Einschätzung der Erntesituation 2021 durch swiss granum

14.09.2021
Swiss granum, die Branchenorganisation Getreide, Ölsaaten und Eiweisspflanzen, hat Ende August gestützt auf ...
Mehr lesen »

}