GVO Analytik zeigt Mängel

09.01.2012

Untersuchungen zum Vorkommen gentechnisch veränderter (GV)-Bestandteile in Futtermitteln kommen häufig zu abweichenden Ergebnissen. Die qualitative Bestimmung sei mittlerweile sehr leistungsfähig, berichtet der Deutsche Verband Tiernahrung (DVT), Bonn. Die "Sojabohne im Schiff" sei problemlos nachweisbar, so der Verband. Schwierigkeiten ergäben sich dagegen in der mengenmäßigen Bestimmung von GV-Bestandteilen. Diese gewinne jedoch in der Praxis immer größere Bedeutung. Auf der Grundlage eigener Untersuchungen mit drei Futtermitteln in verschiedenen Laboratorien habe sich eine sehr große Streuung in den Ergebnissen gezeigt, berichtet der DVT. In der Gesamtauswertung kommt der Verband zu dem Schluss, dass die quantitative GV-Analytik derzeit ihr Genauigkeitsversprechen gegenüber der Praxis nicht einlösen kann.
Quelle: az

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