Getreidefelder in den USA leiden unter Trockenheit
Die Trockenheit hält USA weiter fest im Griff.
In westlichen Teilen der USA fehlen weiterhin Niederschläge. Die Regierung in Washington legt deshalb neue Subventionen auf.
Das amerikanische Landwirtschaftsministerium USDA hat gleich zu Jahresanfang 597 Landkreise in 14 US-Bundesstaaten als „disaster area" eingestuft. Auf einer Skala zwischen leichter Trockenheit (1) bis außerordentlicher Dürre (4) sind die aktuellen Bedingungen mit 2 eingestuft.
Landwirte, die dort Ackerflächen oder Grünland bewirtschaften, können ab sofort verbilligte Kredite beantragen. Landwirte sollen mit der zusätzlichen Liquidität über günstigere Kredite in die Lage versetzt werden, das Agrarland für die kommende Vegetationsperiode vorzubereiten.
Im zurückliegenden Sommer waren 2.245 Landkreise in 39 US-Bundesstaaten als „disaster area" erklärt worden.
In den betroffenen Regionen der USA war 2012 nicht nur der Mais vertrocknet, sondern auch große Weide- und Futterflächen verdorrt. In Bedrängnis geraten waren vor allem Rinderhalter. Zahlreiche Landwirte haben jedoch über Ernteversicherungen einen finanziellen Ausgleich für die Ausfälle erhalten.
Quelle: az
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