Die Ernte 2013 rückt näher

02.07.2013

Im Norden und Osten rechnen Marktteilnehmer mit verspätetem Weizen- und Gerstendrusch. Die Qualitäten gelten als unbekannte Größe. Normales Wetter vorausgesetzt, könnten die ersten Gerstenschläge in den Mecklenburger Frühdruschgebieten in sieben Tagen gedroschen werden. Im Brandenburger Raum werden die ersten Mähdrescher um den 10. Juli herum in die Gerstenfelder rollen. Immer unter der Voraussetzung, dass das Wetter sommerlich bleibt. Der erste Weizen könne je nach Region Ende Juli eingefahren werden. Im Raum Schleswig-Holstein setzen Beobachter die Gerstenernte Ende des Monats an. Die Entwicklung der Feldbestände beurteilen Marktteilnehmer im Norden und Osten generell positiv. Der Weizen in Ostdeutschland stehe gut, heißt es. Um den Roggen sei es ebenfalls positiv bestellt.  Beir Qualitätsweizen wird noch über die Qualitäten gerätzelt. Die Frage möglicher Proteinschwäche sorgt für Gesprächsstoff. Doch hier wird erst die Ernte Klarheit bringen.
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